Donnerstag, 09.12.2010

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Unterbarmen setzt sich aus vielen historisch abgeleiteten Ansiedlungen zusammen. Viele Quartiere sind von der heutigen Landkarte verschwunden. Unterbarmen ist: Allee, Loh, Clausen, Rott, Kothen, Hesselnberg, Skulpturenpark, Friedhof Unterbarmen, Bahnhof Unterbarmen, Lichtenplatz

 



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Aue war eine Ortslage in der bergischen Großstadt Barmen (heute zu Wuppertal). Die Ortslage ist aus einem der mittelalterlichen Ursprungshöfe Barmens hervorgegangen.

Aue ist ein topographischer Name der auf die Lage an dem Wupperufer (Flussaue) hindeutet. Dieser Ortsnamenstyp lässt auf eine Entstehung Aues vor der ersten Jahrtausendwende schließen.

Die früheste mit Datum gesicherte Erwähnung Aues als In der Awen stammt aus der Beyenburger Amtsrechnung (Abrechnung des Rentmeisters an die Bergisch-herzogliche Kameralverwaltung) des Jahres 1466. Aus dieser geht hervor, dass der Wohnplatz Aue bereits zu dieser Zeit in einen größeren und einen kleineren Vollhof unterteilt war, die einer Hilla in der Awen und einem Hanß in der Awen gehörten.

Aufgrund der ungenügenden Quellenlage ist es nicht belegt, aber möglich, dass Aue zu den bereits im Jahr 1244 genannten „Gütern in Barmen“ („Bona de Barme“) im kurkölnischen Gebiet gehörte, die von dem Grafen Ludwig von Ravensberg als Allod in den Besitz der Grafen von Berg unter Graf Heinrich IV. übergingen. Territorial lag das Gebiet um Aue als Teil von Unterbarmen ab dem späten 14. Jahrhundert im bergischen Amt Beyenburg. Kirchlich gehörte es bis zur Einrichtung einer eigener Barmer Pfarrei dem Kirchspiel Elberfeld an. 1641 wird die Größe Aues mit 45 Morgen angegeben.

1715 wird auf der Topographia Ducatus Montani des Erich Philipp Ploennies zwischen zwei Höfen o.Auw (Obere Aue) und u.Auw (Untere Aue) unterschieden. Getrennt sind die beiden Siedlungsplätze durch den Verlauf der heutigen Oberbergischen Straße. Mit den übrigen Höfen in der Bauernschaft Barmen war Aue bis 1806 Teil des bergischen Amtes Beyenburg.

Quelle Wikipedia


 
 
 
 

 
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