Montag, 23.09.2013


 



Portraits

Der Keller war schon wat feines damals, es erinnern hier an dieser Stelle diverse Junges eine kurze Geschichte zu ihrem Keller:
Gott, was sind wir für alte Säcke geworden, mit den Oppas hätten wir früher kein Bier getrunken... Hinter den Bilder steckt bei manchen noch eine größere Abbildung, anklicken

Damals Heute Geschichte über den Keller
ploch Dieter2011 Dieter Ploch Nr. 176
es war 1961 als ich das erste mal was vom keller hörte. Man durfte mit 14 jahren dort hin, das war mein problem, ich war erst 13 jahre!! also wurde kurzer hand mein geburtsdatum von 1948 auf 1947 geändert. Jubel. ich wurde aufgenommen, bekam die mitgliedsnummer 176(175 wurde ausgelassen grins), nach ein paar wochen kam es wie es kommen musste, heinz (der verräter) kam dahinter. ich wurde bis zu meinem 14. geburtstag aus dem keller verbannt, stinksauer war ich.
hinner horstheute

Hinner, Horst Hinrichs
Aufgewachsen am Loh. Nachdem ich alt genug war, bin ich 4 Jahre lang jeden Abend in den Keller gegangen, wurde Kicker- und Lochbillardmeister. Ronni (Ronald Hahn) hat mich zu den Beatles bekehrt. Eine super Zeit. 1967 bekamen wir dann ein richtiges Haus mit grosser Billardplatte usw. Die Kelleratmosphäre fehlte. Zusammengedrängt auf sehr engem Raum haben wir haben wir wohl etwas besonderes erlebt. Lebe jetzt seit 31 Jahren in den Tropen (Thailand) aber die Kellerzeit ist für mich unvergesslich geblieben.

Der wohl am weitesten von Unterbarmen weg lebende Hinner, hat mir exklusives Bildmaterial zukommen lassen. Sie stammen von einer Tramptour die er zuächst mit Eberhard Tilgner (Musiker und Musikhandel) nach England und Frankreich begann. Mit weitern Kumpels ist er dann mit ganzen 1000 Mark Reisekasse 14 Monate durch Italien, Tunesien, Griechenland, Türkei und den Irak getrampt.
Seine Bilder in einer Übersicht als Bildshow >>>
Story Borneo >>>

RonaldHahn Ronald M.Hahn
1964 lernten sich im Keller des CVJM-Hauses an der Barmer Adlerbrücke zwei nicht sonderlich fromme Burschen kennen. Der eine (15) hieß Uwe Rotter und schlug sich, nachdem er wegen fortgesetzter Renitenz von der Realschule geflogen war...>>> mehr
Gunnar
Gunnar (Peter) Kohleick Nr. 585
Mach' doch die Negermusik aus, hieß es zuhause. Wo konnte ich denn ungestört Unterbarmer Jung sein und diese Musik der 60er hören. Ich traf Wolfgang Roland, mit ihm riss ich nicht nur die ersten Kaniens auf, er brachte mich auch zum Keller. Eine wichtige, unauslöschliche Phase meines Lebens.
schick eins   Helmut Gill
Aufgewachsen Loher Strasse 14, Schule Eichenstrasse, Schriftsetzer gelernt, mit Dieter Ploch Fußball gespielt, im Keller begeisterter Lochbillardspieler, erinnert sich gerne an die "geile" Zeit
erhard78 erhard Erhard Knorr
Auch die adlerbrücke war ein anlaufpunkt – für mich allerdings in erster linie wegen dem cvjm und erst danach kam der „keller“.Als dieser mehr oder weniger zu klein wurde entstand in der wittensteinstraße (neben o. g. spielplatz) ein „haus der offenen tür“ = freizeit- und jugendeinrichtung.Bei der grundsteinlegung dieses hauses (1966/’67) ist es dann passiert . . . Ronald hahn trat in mein leben – besser gesagt, bei dieser feier spielten die snobs, eine beatband, deren sänger er war – das aber wusste ich damals noch nicht (bei diesem gig war er wohl auch gar nicht dabei), egal – es war mein erstes live-erleben einer beatband; ich stand als kleiner knüfftich von 13/14 jahren davor und sagte mir ...
  wolfgRoland100
rotter100 uweheute
boehm RolandBoehmheute
  udo

Udo Dressler
Seine Geschichte über den Keller

    Karl-Heinz Gewande
  Lothar Götzken
     
 
 
 
 

 
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