Mittwoch, 16.04.2014

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...die etwas andere Band.

Und es begab sich zu jener Zeit...

Silvester 2006/07 fanden sich im Wuppertaler Restaurant „Zum Alten Kaiser“ jede Menge gut gelaunte Typen und Musiker nebst Gattinnen zu einer kleinen Feier ein. Das alte Jahr war kaum rum, da standen sie mit 'nem Hälfken in der Hand am Tresen und übten sich in (möglichst) mehrstimmigem Gesang.

Der fröhliche Abend setzte sich gegen 3.00 Uhr in der Schwebebahn fort. Die war rammelvoll mit müden Heimreisenden aus allen Minderheiten, aus denen ein Volk besteht: Mamas, Papas, Omas, Opas, Rocker, Teddys, Beatniks, Punks, Metaller, HipHopser, Trunkenbolde und Abstinenzler.

Zu unserem Erstaunen wurden all diese Völkerscharen wieder wach, als wir uns im Gesang alter Gassenhauer übten: „The Wanderer“, „Da Doo Ron Ron“ --- und so weiter...

Die Mamas, Papas, Omas, Opas, Rocker, Teddys, Beatniks, Punks, Metaller, HipHopser, Trunkenbolde und Abstinenzler erweckten den Eindruck, ihr Spässken an uns zu haben. (Gerissene Musiker erkennen so was am spontan gespendeten APPLAUS).

Ja, so fing alles an... Tage später trafen sich drei von uns an ihrem Arbeitsplatz im Bundeskanzleramt und sagten: „Ey, dat war doch ’ne toffe Nacht! Lasst uns ’ne Band gründen!“

Dann haben sie mich (Ronald) gefragt: „Hömma, kannze Gitarre spielen?“
Meine Antwort: „Keine Ahnung... Mal versuchen.“

Dann haben wir die WupperKrampen gegründet.
Und dat müsst ihr jetzt ausbaden...
Ronald M. Hahn

und wie es weiterging >> kann man auf der Krampenseite lesen
(Gunnar Kohleick)

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